Eine Tabelle muss nicht allein wegen ihrer Größe ersetzt werden. Entscheidend ist, ob mehrere Personen verbindliche Status, Rechte und Folgeaktionen benötigen. Bleibt Excel eine flexible Auswertung ohne operative Freigaben, kann es weiterhin das passende Werkzeug sein.
Unbekannte Makrologik und widersprüchliche Quelldaten erhöhen den Klärungsaufwand. Ein Rückweg braucht einen nutzbaren Export und Regeln für zwischenzeitliche Änderungen; eine alte Dateikopie allein genügt nicht.
Erfasst werden Korrekturen, doppelte Pflege und Bearbeitungszeit für denselben Vorgangstyp vor und nach der Einführung.
Das brauchen wir zur Planung
Diese Angaben helfen bei der ersten Einordnung. Was noch offen ist, klären wir im Gespräch.
- Zweck der Arbeitsmappe und eine anonymisierte Übersicht ihrer Spalten, Formeln und Makros.
- Nutzerrollen und die Änderungen oder Freigaben, die jede Rolle ausführt.
- Ungefähre Datenmenge, bekannte Dubletten und typische Ausnahmefälle.
- Benötigte Exporte, angebundene Tools und weiter benötigte historische Daten.
- Verantwortliche Person für Daten und gewünschter Zeitpunkt der Umstellung.
Was wir im Erstgespräch klären
Im Erstgespräch ordnen wir ein, ob eine bereinigte Tabelle, vorhandene Software oder eine eigene Anwendung passt. Für eine mögliche Migration klären wir den ersten Datenbestand und offene Regeln für Übernahme und Parallelbetrieb.
Für die erste Anfrage genügt eine Beschreibung. Bitte keine Passwörter, API-Schlüssel oder vertraulichen Kundendaten senden.
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