Ein Portal wird sinnvoll, wenn Kunden wiederholt Dokumente, Status oder Freigaben benötigen. Für einen einmaligen Dateneingang kann ein Formular reichen. Vor der Entwicklung prüfen wir, ob die vorhandene Fachsoftware einen passenden Kundenzugang bietet.
Ein erfolgreicher Login belegt noch keine saubere Trennung der Kundendaten. Bei unklaren Zuständigkeiten oder fehlenden Datenzugängen beginnt das Projekt mit deren Klärung. Ein Portal ersetzt zudem nicht die fachliche Bearbeitung offener Rückfragen.
Verglichen werden Statusnachfragen und Rückfragen zur richtigen Dokumentversion pro aktivem Kundenvorgang.
Das brauchen wir zur Planung
Diese Angaben helfen bei der ersten Einordnung. Was noch offen ist, klären wir im Gespräch.
- Ein wiederkehrender Kundenvorgang mit gewünschtem Status, Dokument oder Freigabeschritt.
- Kunden- und Teamrollen samt erlaubten Zugriffen auf Daten und Dateien.
- Vorhandene Fachsoftware, Datenquellen und bisheriger Weg für Rückfragen.
- Ungefähre Nutzerzahl, Kundenorganisationen und nötige Vertretungsregeln.
- Zuständigkeiten für Einladungen, gesperrte Zugänge und Support.
Was wir im Erstgespräch klären
Im Erstgespräch klären wir, ob ein Formular, ein vorhandener Kundenzugang oder ein eigenes Portal passt. Für das Portal grenzen wir den ersten Vorgang ab und benennen offene Anforderungen an Datenzugriff und Kundentrennung.
Für die erste Anfrage genügt eine Beschreibung. Bitte keine Passwörter, API-Schlüssel oder vertraulichen Kundendaten senden.
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